Das Spiel begann direkt mit einem „Aufreger“, weil Armin Küthe nach 2,5 Minuten nach einem harmlosen Foul mit einer roten Karte des Feldes verwiesen worden ist. Auch in der weiteren Folge war das Spiel durch zahlreiche Entscheidungen der Schiedsrichter geprägt, die aus Sicht der HSG fragwürdig erschienen. Im Ergebnis wurden bis zum Ende des Spiels 4 Spieler der HSG mit einer roten Karte „bedacht“.
Das Spiel verlief insofern sehr unruhig und wenig konstant. In der ersten Hälfte konnte die HSG nach anfänglichen Rückständen erstmalig mit 9:10 in Führung gehen. Leider wurde diese Führung in den letzten Minuten durch übereilte Aktionen leichtfertig vergeben, so dass Scharnhorst zur Pause mit 2 Toren in Führung lag.
In Hälfte 2 baute Scharnhorst die Führung aus (19:15 nach 40´). Durch eine schnellere Spielweise mit D. Mussavi auf der Mittelposition konnte ein 3-Tore-Rückstand, der bis zur 57´ Bestand hatte, noch gekippt werden und letztendlich mit einem von R. Rüwald mit der Schlusssirene verwandelten 7-Meter ein Remis erreicht werden.
Endergebnis: 28 : 28 (Halbzeit 15 : 13)
Torschützen/Spieler:
C. Gerhardt, M. Muschkiet, Fonseca (1), C. Pluppins (3), F. Bauer (2), C. Zink (-), A. Glock (2), M. Kick (2), D. Kandora (1), A. Küthe (-), R. Rüwald (5/1), D. Mussavi (4), U. Kalinowski (8/3), J. Goebel (-)



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